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Jan. 17, 2026
Trump droht mit Zöllen wegen Grönland
Präsident Trump drohte Ländern mit Zöllen, die sich den US-Bemühungen zum Erwerb von Grönland widersetzen. Die Aussage verschärft die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und ihren Partnern.

Präsident Trump hat angekündigt, Länder mit Zöllen zu belegen, die sich gegen die Bemühungen der Vereinigten Staaten stellen, Grönland zu erwerben. Die Drohung richtet sich indirekt an internationale Partner, die politische oder diplomatische Schritte unternehmen könnten, um einen solchen Vorstoß zu blockieren. Trumps Aussagen unterstreichen, wie ernsthaft die US-Regierung das strategische Interesse an der arktischen Insel verfolgt.
Grönland gilt aufgrund seiner geografischen Lage, sicherheitspolitischen Bedeutung und potenziellen Rohstoffvorkommen als strategisch äußerst wertvoll. Eine Eskalation über handelspolitische Druckmittel würde jedoch die Beziehungen zu Verbündeten erheblich belasten und bestehende Bündnisse auf die Probe stellen. Der Einsatz von Zöllen als politisches Instrument signalisiert eine harte Linie und erhöht die Unsicherheit im internationalen Handel.
Für die Finanzmärkte ist diese Entwicklung ein weiterer Belastungsfaktor. Neue Zolldrohungen können Lieferketten stören, Kosten erhöhen und die Volatilität an Aktien- und Devisenmärkten steigern. Auch für den Kryptomarkt ist die Situation relevant. Politische Konfrontationen und handelspolitische Spannungen verstärken langfristig das Interesse an grenzüberschreitenden, nicht staatlich kontrollierten Vermögenswerten. Kurzfristig kann jedoch erhöhte Risikoaversion zu stärkeren Kursschwankungen führen, während Investoren auf politische Klarheit warten.
Die Inhalte in Crypto Now dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Anlage- oder Finanzberatung dar. Investieren und Traden sind mit Risiken verbunden und erfolgen auf eigene Verantwortung.
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