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Jan. 20, 2026
Russland startet Marschflugkörperangriffe
Russlands strategische Luftstreitkräfte haben Marschflugkörper über der Ukraine abgefeuert. Der Angriff markiert eine weitere Eskalationsstufe im andauernden Konflikt.

Russlands strategische Luftstreitkräfte haben erneut Marschflugkörperangriffe auf Ziele in der Ukraine gestartet. Die Raketen wurden Berichten zufolge von Langstreckenbombern aus abgefeuert und trafen mehrere Regionen, wobei Luftalarme landesweit ausgelöst wurden. Der Einsatz strategischer Luftstreitkräfte deutet auf eine gezielte Eskalation hin und unterstreicht die anhaltende militärische Intensität des Konflikts.
Solche Angriffe zielen häufig auf kritische Infrastruktur, militärische Einrichtungen oder logistische Knotenpunkte ab. Sie erhöhen den Druck auf die ukrainische Verteidigung und binden gleichzeitig erhebliche Ressourcen zur Luftabwehr. Die wiederholte Nutzung von Marschflugkörpern signalisiert, dass Russland weiterhin auf Langstreckenwaffen setzt, um strategische Wirkung zu erzielen, ohne Bodentruppen direkt einzusetzen.
Für die internationalen Finanzmärkte ist die Eskalation geopolitisch relevant. Militärische Spannungen in Osteuropa beeinflussen regelmäßig Energiepreise, Rohstoffmärkte und die Risikobereitschaft der Investoren. Besonders Öl- und Gaspreise reagieren sensibel auf jede Verschärfung des Konflikts. Für den Kryptomarkt bleibt die Lage ebenfalls bedeutsam. Anhaltende geopolitische Unsicherheit kann kurzfristig zu erhöhter Volatilität führen, während langfristig das Interesse an grenzüberschreitenden, nicht staatlich kontrollierten Vermögenswerten zunimmt, da Investoren Absicherung gegen politische Risiken suchen.
Die Inhalte in Crypto Now dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Anlage- oder Finanzberatung dar. Investieren und Traden sind mit Risiken verbunden und erfolgen auf eigene Verantwortung.
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